Date

Jan 14 2021

Time

18:00 - 19:30
Heinrich-Böll-Stiftung

Fleischatlas 2021 Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem BUND

Kaum ein Nahrungsmittel belastet unsere Umwelt und das Klima so stark wie Fleisch. Dennoch hat keine Regierung der Welt derzeit ein Konzept, wie der Fleischkonsum und die Fleischproduktion deutlich reduziert werden können. Wenn aber der Sektor so weiterwächst wie bislang, werden im Jahr 2030 jährlich knapp 360 Millionen Tonnen Fleisch weltweit produziert und konsumiert. Mit ökologischen Auswirkungen, die man sich kaum vorstellen mag.
In Deutschland läuft bereits seit einiger Zeit eine lebendige und kritische Debatte rund um das Thema Fleisch. Eine repräsentative Umfrage für den Fleischatlas zeigt, dass gerade junge Menschen in Deutschland der Fleischindustrie sehr kritisch gegenüberstehen und das Beharrungsvermögen der Fleischindustrie nicht mehr akzeptieren wollen. Sie haben klare Forderungen an den Staat. Was dieser tun kann und – aus Sicht der jüngeren Generationen – tun sollte, möchten wir mit Ihnen und den Gästen auf dem Podium diskutieren.

Begrüßung und Vorstellung Fleischatlas 2021
Christine Chemnitz

Podiumsdiskussion

  • Prof. Achim Spiller (Universität Göttingen)
  • Tilman von Samson (Fridays for Future)
  • Barbara Unmüßig (Präsidentin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Moderation
Christine Chemnitz

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem BUND

Kontakt:
Hagen Döcke
IZ-Int. Agrarpolitik
Mail doecke@boell.de


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