Apr 25 2023
Abgelaufen!
18:00 - 20:00
Antidiskriminierunsgberatung Brandenburg/Opferperspektive e.V.

Crashkurs Anti:Diskriminierung in Brandenburg – Teil 4: Im Sport sind alle gleich?!

Diskriminierungserfahrungen gehören für viele Menschen in Brandenburg zum Alltag. Dies bringt für Betroffene oftmals schwerwiegende seelische, soziale, finanzielle oder gesundheitliche Belastungen mit sich.

Im vierten Teil der Talkreihe „Crashkurs Anti: Diskriminierung in Brandenburg“ der Friedrich-Ebert-Stiftung und Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive e.V. sprechen wir über Diskriminierung im Sport: Was kann rassistischen Beleidigungen auf dem Spielfeld entgegen gesetzt werden? Wie können Barrieren im Stadion abgebaut werden? Wieso ist die Sportwelt oft eindeutig zwischen den Geschlechtern aufgeteilt – und wo sollen Personen Sport treiben, die nicht in die Geschlechternorm passen? Wie können die Strukturen von Vereinen, Fans und Verbänden inklusiver werden? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt und an wen kann ich mich wenden, wenn ich Diskriminierung in einem Sportverein erlebe?

Diese und weitere Fragen wollen wir mit unseren Gästen besprechen:

  • Ulrike Häfner, Vizepräsidentin von Turbine Potsdam

  • Uwe Koch, Programmleiter „Integration durch Sport“ bei der Brandenburgischen Sportjugend des Landessportbundes Brandenburg

  • Murtaza Alizada, erster Vorsitzender der Forster Löwen

  • Bastian Schlinck von Alle zusammen – voran 03, Initiative für Inklusion und Diversität beim SV Babelsberg 03

Moderation: Martin Hyun, Gründer des interkulturellen Vereins »Hockey is Diversity e.V., der sich aktiv gegen Rassismus, Diskriminierung und für Gleichberechtigung einsetzt. Im Mittelpunkt seiner Mission steht das Engagement für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Er war der erste koreanischstämmige Bundesliga-Profi in der Deutschen Eishockey Liga.

Wir laden Sie und Euch herzlich zum Gespräch ein!

Katrin Wuschansky, Friedrich-Ebert-Stiftung und Birgit Peter, Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive e.V.

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich bis Montag, den 24. April 2023 an und geben dabei an, ob Sie vor Ort dabei sein werden oder sich online dazu schalten wollen.

Sollten Sie online teilnehmen, erhalten Sie 1-2 Tage vor der Veranstaltung den Link. Die Durchführung erfolgt über die Software ZOOM. Alle wichtigen Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter: https:// www.fes.de/digital/datenschutz-und-zoom

E-Mail: anmeldung.potsdam@fes.de

Link zur online-Anmeldung: https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/266007

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstaltungsort:

freiLand, Friedrich-Engels-Straße 22, 14473 Potsdam im Café

Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht zugänglich.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg und der Opferperspektive e.V.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen